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Baufinanzierung

Baufinanzierung
  • Sichere Form der privaten Altersvorsorge
  • Hohes Eigenkapital gleich günstiger Kredit
  • Zinsbindung beachten
  • Staatliche Förderprogramme nutzen
  • Kredite mit geringen Zinsen finden

Altersvorsorge mit der Baufinanzierung

Eine eigene Immobilie zu besitzen, bedeutet für viele Menschen die sicherste Form der privaten Altersvorsorge. Wer ein Eigenheim hat, muss keine Miete mehr zahlen und kann sich zugleich über die Vermietung des Wohnraums ein verlässliches Einkommen sichern. Um ein möglichst günstiges Baudarlehen für den Kauf oder Bau einer Immobilie zu erhalten, ist ein hohes Eigenkapital wichtig.

Wissenswertes über die Baufinanzierung
Bevor überhaupt über die Baufinanzierung nachgedacht werden kann, muss zuerst ein Kassensturz gemacht werden. Denn je mehr Eigenkapital zur Verfügung steht, desto geringer ist die Zinsbelastung. Mindestens 20 Prozent des Kauf- oder Baupreises sollten Bauherren selbst bestreiten können und dabei schon Kosten etwa für Grunderwerbsteuer und Notargebühren abgedeckt haben. Die besten Zinsen bieten Geldinstitute den Personen an, die 40 oder mehr Prozent der benötigen Summe alleine aufwenden.

Baufinanzierer müssen beim Baudarlehen auf mindestens zwei Faktoren achten. Einerseits ist der Zinssatz des Kredits entscheidend, andererseits die Dauer der Zinsbindung. Besonders wenn die Zinsen vergleichsweise niedrig sind, wirkt sich eine lange Zinsbindung von zehn oder 15 Jahren positiv aus. Wer sich vom Staat, beispielsweise über das Förderprogramm der KfW, Geld leihen kann, sollte diese Möglichkeit nutzen. Solche Kredite sind meist günstiger als andere.

Bei der Baufinanzierung zahlen Hausbauer bzw. –käufer jeden Monat einen Teil des Darlehens samt Zinsen ab. Empfehlenswert ist dabei eine Tilgung von zwei Prozent im Jahr. Können zudem im Darlehensvertrag Sondertilgungen vereinbart werden, sodass das Darlehen schneller abgezahlt werden kann.